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Jigsaw Beggars:



Angefangen hat alles mit einem „gefundenen“ Generalschlüssel der Schule, als sich Sigi und Stefan im Musikkammerl einsperrten und sich Stefan an das Schlagzeug setzte, Sigi sich eine E-Gitarre schnappte und sich die beiden das erste Mal mit den Instrumenten beschäftigten. Für Sigi war es eine beschlossene Sache sich beim Hofer eine eigene Gitarre zu kaufen. Nachdem Stefan sah welche Fortschritte Sigi binnen weniger Wochen machte, kaufte er sich ein eigenes Schlagzeug. Wir spielten uns durch eine Ramones Best of durch und wussten bald, dass unsere Band sich vergrößern musste, da ein Schlagzeuger und eine Gitarre einfach zu wenig sind (White Stripes ausgenommen). Ungefähr ein Jahr später fanden wir einen zweiten Gitarristen, Bernd Reiß von den ehemaligen Too much of nothing, der komischerweise Rhythmusgitarre spielen wollte.

Kurz danach fanden wir den extrem talentierten Christoph Spath, welcher bei unserer damaligen AC/DC coverband den Bass spielte. Das erste Konzert wurde noch ohne offiziellen Sänger (Bernd und Siegfried übernahmen den Gesang) überstanden. Danach folgte eine kurze Zusammenarbeit mit dem jetzigen Gitarristen von „Days in Paradise“ Alex Hitthaler. Jedoch konnte uns sein Gesang nicht so beeindrucken, dass wir uns eine längere Zukunft der Band vorstellen konnten. Er war zuviel Diva. Als Bernd sich entschloss eine eigene Grunge- Band auf die Beine zu stellen (aus der dann Too much of nothing werden sollte), fragte Siegfried seine äußerst charmante Schulkollegin Marie - Therese Frisch, ob sie die 2. Gitarre in der Band, welche noch „Sin City Heroes“ hieß übernehmen könne.

Zum Glück sagte sie zu und bereicherte unsere Band mit einer Coolness, welche seit Izzy Stradlin nicht mehr erlebt wurde. Dieses Projekt, bei welchem Christoph Spath noch beteiligt war endete jedoch bald, da diese erwünschte „Bluesrockband“ getrennte Wege ging, nachdem Christoph irgendwann keine Zeit mehr hatte. Wir fanden unser neues Glück in unserer Familie. Der kleine Bruder von Stefan, Philipp hatte unerwartet großes Talent die Bassgitarre zu spielen, nachdem er herausgefunden hatte, dass der Bass einfach ein geiles Instrument für ihn ist. (er konnte bereits nach zwei Wochen „My Generation“ von „The Who“ und nach drei Wochen meisterte er seinen ersten Auftritt mit uns obwohl er die Setlist irgendwie „nicht wusste“).

Zu dieser Zeit hatten wir auch eine Sängerin- Verena, da wir sehr auf „Guns n’Roses“ machen wollten. So brachte die Band eine lange Zeit auf um Coverlieder zu lernen und sich an furchtbaren eigenen Stücken ( „Dirty Shoes“ zum Beispiel) zu versuchen. Nachdem wir ein Konzert bei dem Maturaball von Siegfried hatten, merkten wir, dass die Chemie zwischen Verena, und der restlichen Band einfach nicht mehr stimmte und Siegfried wurde als Sänger ausgewählt. Seitdem wurden Stücke wie „Noone here get’s out alive“ geschrieben und nach zwei Jahren, mit nur wenigen Auftritten, nahmen wir unsere erste CD „Room of Haggardness“, ein Konzeptalbum, in Stainz bei den „Brick Earth Studios“ auf.

Seitdem hatten wir einige Auftritte in Graz und auch in Wien, was uns eine Menge Bühnenerfahrung einbrachte. Wir meldeten uns bei allen möglichen Bandcontests in Graz an, damit wir, zum einen unseren Bekanntheitsgrad ein bisschen erhöhen konnten, und auch eine Rückmeldung zu unserer Musik bekommen konnten, damit wir mal wissen, wo wir stehen. (Mit einigen großen Erfolgen.) Zurzeit arbeiten wir an unserem zweiten und nächsten Album, welches unter dem Arbeitstitel „Ain’t my time for war“ steht.
Links auf denen wir vertreten sind:

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